Verdrehen der Verbindung

Verdrehung (Verzerrung – lateinisch distortio) ist eine Verletzung, bei der der physiologische Bewegungsumfang im Gelenk überschritten wird. Torsionen können zu Schäden an Gelenkkapsel, Bändern, Gelenkknorpel, Sehnenanhängern und manchmal auch Knochenfragmenten führen.

Das Sprunggelenk wird durch das obere Sprunggelenk (Sprunggelenk und Schienbein) und das untere Sprunggelenk (Sprunggelenk, Boden und Boot) gebildet. Die erste ermöglicht dorsale und sohlenmäßige Biegebewegungen des Fußes und die zweite ist für die Umkehrung und Umwandlung des Fußes verantwortlich. Das Sprunggelenk wird durch zahlreiche Bänder (passive Stabilisierung) und Muskeln (aktive Stabilisierung) stabilisiert. Seine Drehung, auch bekannt als Knöchelverdrehung, ist das häufigste Knochen- und Skeletttrauma. In den meisten Situationen geschieht dies im Inversionsmechanismus, d.h. einer Kombination aus Sohlenbeugung, Adduktion und Inversion des Fußes. Beim Aufrollen des Fußes nach innen werden die Bänder, die das Sprunggelenk auf der lateralen Seite stabilisieren, beschädigt. In seltenen Fällen wird der Fuß bei übermäßiger Fußumgehung verdreht (Kombination aus Rückenbeuge, Besuch und Fußumlagerung), wobei das dreieckige Band, d.h. das Band auf der medialen Seite, beschädigt wird.

Die Torsion des Sprunggelenks ist 3-stufig unterteilt:

  • Stadium I: Banddehnung, leichter Riss der Gelenkkapsel, leichte Schwellung und Empfindlichkeit des vorderen sagittalen vorderen vorderen vorderen Bandes (ATFL); die Stabilität des Gelenkes bleibt erhalten.
  • II. Stadium: Bänderriss, Gelenkkapselriss, starke Schwellung, subkutane Blutungen, Schmerzen im Bereich des vorderen sagittal gekoppelten Bandes (ATFL) und des sagittal-piętal Bandes (CFL); eingeschränkte Beinfunktion.
  • III. Grad: Bänderriss, massive Schwellung und starke Schmerzen; eingeschränkte Gelenkbeweglichkeit und positive Symptome der Instabilität.

Jeder Fall von Verstauchung der Gelenke erfordert eine angemessene Behandlung.

Unbehandelte und unzureichend behandelte Gelenkverstauchungen können zu Gelenkinstabilitäten und nachfolgenden Veränderungen führen, wie z.B. Schäden am Gelenkknorpel oder degenerative Veränderungen im Gelenk.

Diese Verletzungen treten am häufigsten im Sprunggelenk (allgemein als „Knöchelverstauchung” bezeichnet) und im Kniegelenk auf. Die häufigste Ursache für Gelenkverdrehungen ist ein Sturz oder eine plötzliche oder unsachgemäße Platzierung des Fußes auf dem Boden, besonders uneben und instabil. Es scheint, dass dies die häufigste Verletzung bei körperlich aktiven Menschen ist, die meist unterschätzt und nicht vollständig behandelt wird – 30% davon sind die Ursache für spätere Instabilität und wiederholte „Flucht” aus dem Gelenk. In den meisten Fällen erfolgt die Verletzung durch den Inversionsmechanismus, d.h. der Fuß wird unter dem Schienbein nach innen gerollt, wenn der seitliche (äußere) Knöchel nach außen „entweicht”. Während dieses Ereignisses wird das vordere vordere vordere vordere vordere vordere vordere vordere vordere vordere vordere (ATFL) Band, das das Gelenk von vorne stabilisiert und sich dreht, und das hintere vordere vordere vordere vordere vordere vordere vordere vordere vordere (CFL) Band, das eine typische seitliche Stabilisierung mit der Gelenkkapsel bietet. Bei einer solchen Verletzung wird der vordere und seitliche Teil des Gelenkknorpels am häufigsten beschädigt, und im schlimmsten Fall kommt es zum Knorpelbruch.

Das Verdrehen einer Verbindung ist nicht dasselbe wie seine Verstauchung!

Verstauchung
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Dislokation und Gelenksverstauchung sind zwei verschiedene Verletzungen. Eine Dislokation ist der Kontaktverlust zwischen den Gelenkflächen des Sprunggelenks und des Schienbeins, die sich relativ zueinander bewegen und das Gelenk verformen. Die Versetzung erfordert sofortige medizinische Hilfe – Gelenkshaltung und manchmal auch dringende Operationen.

Die Achillessehne ist sehr empfindlich. Sie können durch zu viel Bewegung ohne Aufwärmen oder intensives Gehen beschädigt werden. Die geschwächte Sehne zeigt sich durch starke Schmerzen und Schwellungen im Bereich des Knöchels oder leicht darüber an der Wade. Die Verletzung kann durch eine kalte Kompresse gelindert werden. Nach 2-3 Tagen können warme Kompressen auf die schmerzhafte Stelle aufgetragen werden, die mit Salbe oder entzündungshemmendem Gel geschmiert werden. Das Bein sollte mit einem flexiblen Band fixiert und nicht gestreckt werden. Wenn die Schmerzen zunehmen oder die Bewegung des Fußes eingeschränkt ist, suchen Sie einen Arzt auf, da es wahrscheinlich ist, dass die Sehne brechen wird, und dann ist ein chirurgischer Eingriff erforderlich, um die abgerissenen Teile der Sehne zu verbinden.

In Polen gibt es jedes Jahr 360.000 Windungen des Teiches. Dies ist die häufigste Verletzung, die uns veranlasst, einen orthopädischen Chirurgen zu besuchen. In 95% der Fälle geht es um das Biegen des Fußes zur Außenkante, während nur 5% um das Biegen zur Innenkante.

Eine Verdrehung mag zunächst harmlos erscheinen, aber wenn sie unbehandelt oder falsch behandelt wird, kann sie zu Instabilität des Sprunggelenks führen und in Zukunft weitere Probleme verursachen. Daher ist es wichtig, dass die richtige Behandlung so schnell wie möglich begonnen wird.